Frankensolar für eine zukunftsfähige Förderung
Gemeinsam für eine zukunftsfähige Förderung

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Zukunftsfähige Förderung statt Kahlschlag

Wir möchten Sie aufrufen und herzlich einladen, Ihre Stimme für eine zukunftsfähige Photovoltaik-Branche abzugeben.

Mit der Einigung der Bundesminister Röttgen und Rösler vom 23. Februar 2012, die Förderung bei Solaranlagen massiv und äußerst kurzfristig zum 9. März 2012 zu kürzen, wird die Zukunftsfähigkeit einer ganzen Branche gefährdet. Und dies genau ein Jahr nach der Atomkatastrophe von Fukushima und den folgenden Bekundungen der Politik, eine nachhaltige Energiewende einzuleiten.

Die Entscheidung der Bundesregierung wird erhebliche Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette haben – vom Hersteller bis zum Installationsbetrieb vor Ort sind die Verantwortlichen und Betroffenen mit verunsicherten Kunden, stornierten Aufträgen und massiven Lagerabwertungen konfrontiert.

Hier wird versucht, die Energiewende so lange wie möglich zu blockieren.

Intelligente Wege der Förderkürzungen werden offenbar gar nicht erst in Betracht gezogen. Die Entscheidung der Bundesregierung verhindert den schnellen Ausbau der dezentralen und umweltfreundlichen Energieerzeugung und steht damit im Widerspruch zum notwendigen Ausstieg aus der Kernenergie und dem Umstieg auf Erneuerbare Energien. Mit dem erklärten Ziel, den Zubaukorridor zuerst auf 3,5 GW und dann jährlich um weitere 400 MW abzusenken, wird der Photovoltaik die Möglichkeit genommen, dauerhaft ihren Anteil an der für uns alle so wichtigen Energiewende beizutragen.

Besonders seit Einführung des EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) haben unzählige Bürger zusammen mit der Photovoltaik- Branche mit viel Herzblut in sauberen Strom von der Sonne investiert und damit die Grundlage dafür gelegt, dass die Systempreise für Solarstromanlagen in den letzten Jahren extrem gesunken sind. Jetzt, wo wir als Gesellschaft die tief hängenden Früchte ernten können, wird das durch eine unausgewogene politische Entscheidung gefährdet. Ausgeblendet wird bei der Entscheidung auch, dass die Photovoltaik bereits heute den Strompreis auf dem Markt erheblich senkt.

Der Beschluss hat zur Folge, dass Investoren und Anlagenbauer massiv verunsichert und unsere Arbeitsplätze gefährdet werden. Dabei wurde gerade in der jüngsten Vergangenheit klar, dass Solarkraftwerke einen entscheidenden Beitrag zur Energieversorgung und Netzstabilität leisten können.

Wir fordern die verantwortlichen Entscheidungsträger in Berlin auf, ihre kurzfristige und massive Beschneidung der Einspeisevergütung für Photovoltaik- Anlagen aufzugeben und durch eine angemessene und zukunftsfähige Förderung zu ersetzen.


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